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Schlumpi war gestern!

Vorbemerkung: Dieser Text dient der Unterhaltung. Wer ein Fünkchen Wahrheit findet, darf es gern behalten und damit die Lampe der Hoffnung entzünden ;-)

Szene aus dem Hause W. in D. am letzten Sonntagvormittag: Fran auf dem Sofa lümmelnd, in einer Jogginghose, Notebook auf dem Schoß und Pralinen neben ihr. Völlig sinnfrei vor sich hinsurfend, ungeduscht und mit strubbeligen Haaren. Derweil warteten die armen Kinder auf ihre frischen Dinkelbrötchen zum Frühstück. Genau genommen warteten sie auf das komplette Frühstück, während Schlumpi-Fran den dritten Kaffee zu den Pralinen trank.

Das Quengeln der Kinder hätte ich noch überhört und bis zum Mittag so weitergemacht - ich musste nämlich erst nachmittags arbeiten. Aber da waren sie, die Stimmen aus dem Internet. „Raus aus der Schluffi-Falle!“ „Mit Selbstoptimierung zum ewigen Glück“ und „Vom Couch-Potatoe zum Winner“. Die Stimmen waren nicht zu überhören. Ich musste handeln! Blitzartig wurde mir klar, dass es so nicht weitergehen kann. Da ist Optimierungspotenzial ohne Ende, das nicht ungenutzt bleiben darf. Welche Verschwendung, wenn mein Leben so weiterginge. Also gerade hingesetzt und los.

Schnell waren die Herzstücke von Phase eins der Optimierung ausgemacht:

1. Tu alles, was du tust, mit Liebe und Hingabe. Damit wird jede Aufgabe zum Vergnügen und du schaffst alles. ALLES!
2. Sei gut zu dir selbst. NUR zu dir selbst. Wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt. Und wirf alles, was dir nicht gut tut, aus deinem Leben.
3. Sei positiv. Immer.

Es war zwar ziemlich gemütlich auf diesem Sofa, aber mir war ganz schnell klar, dass ich SO natürlich niemals Erfolg haben werde. Also runter vom Sofa und rein in den Optimierungszug!

Als erstes wird mal ganz fix der Tagesbeginn optimiert. Nix da im Bette liegen bis in die Puppen. Naja, die Puppen lässt im Hause W. ja sowieso der Hund tanzen. Und der will spätestens um acht Uhr an die Luft. Aber was bisher ein „Muss“ war, werde ich künftig mit Begeisterung begrüßen! Ich darf an jedem nebligen, nieseligen, grauen Morgen aus dem Bett springen und den Tag umarmen! Dieser Tag könnte der Beste meines Lebens werden! Ich werde jeden Tag fortan mit einem Lied auf den Lippen begrüßen! Yeah! Chakka!

Der wunderbare Tag nimmt seinen Lauf. Immer noch singend mache ich aus dem morgendlichen Bad- und Frühstücks-Chaos den Beginn eines wundervollen Tages. Meine Familie wird mich für diese Verwandlung lieben. Garantiert. Kein Gift mehr zum Frühstück, sondern bei Vollmond handgepflückte Früchte für einen super-healthy Smothie. Hach, ich liebe mich auch.

Doch was ist das? Die jungen Damen stimmen in mein Lied nicht ein, sondern fragen mich, was ich genommen habe? Mein Mann meint, dass ich doch das Singen lernen soll, wenn ich es so gern tu. Hallo? Geht´s noch? Ich setze mir gedanklich eine Deadline. Wenn meine geliebte Familie nicht innerhalb der nächsten drei Tage kapiert hat, dass hier optimiert hat und mich weiter runterzieht, dann bleibt mir nichts anderes übrig als sie hinfort zu optimieren. Aber natürlich lasse ich mich in meinem Elan noch nicht bremsen und schicke ihnen fröhliche Motivationssprüche auf ihr Handy, damit ihr Tag genauso wunderbar sein werde wie meiner.

Inzwischen bin ich ehrlich gesagt ein bisschen erschöpft. Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf und deshalb tanze ich die morgendliche Hunderunde. Wie wunderbar ist meine Welt, wenn ich sie mit optimierten Augen sehe! Selbst dem Misthaufen am Rande des Weges wohnt bei Nieselregen und grauem Himmel ein Zauber inne, den ich bisher schnöde übersehen habe. Wieder zuhause muss ich erst einmal etwas für mich tun. Ein Workout! Yeah! Ich liebe es!

Sechzig Minuten später taumle tänzle ich in Richtung Bad zur morgendlichen Wellness-Einheit. Ein Blick auf die Uhr offenbart: Ich brauche dringend einen Zeitumkehrer, um noch pünktlich in der Morgenkonferenz zu sein. Aber ich besinne mich: Äußere Zwänge können meinem neuen Leben nichts anhaben! Was ist schon der Beginn einer Konferenz gegen mein Leben? Pah! Ich sollte also meinem Chef mit einem zauberhaften Lächeln die Verschiebung der Konferenz ans Herz legen. Dabei könnte ich ihm gleich die Einrichtung einer klitzekleinen Wellness-Oase neben meinem Büro ans Herz legen, damit ich künftig ins Büro joggen kann. Bewegung tut soooo gut und sie macht glücklich. Ich bin sicher, mein Chef wird mir jeden meiner Wünsche von den Augen ablesen, so umwerfend ist meine neue Ausstrahlung.

Zumal ich auch in der Konferenz zu optimierten Höhenflügen ansetze. Während der Rest der Kollegen fiese, miese Geschichten über Parkraumnot, einen Prozess gegen einen Drogenhändler oder korrupte Politiker ankündigt, werde ich künftig von allem absehen, was auch nur im Ansatz negativ ist. Auf den Titel gehören positive Geschichten! Wer will schon wissen, wie schlecht die Welt ist oder - Gott bewahre - was er dazu beitragen könnte, um sie für alle besser zu machen. Nee, so läuft der Hase nicht!  Die Welt für alle besser machen? Wäre ja noch schöner. ICH bin die, die zählt. Und wenn es mir gut geht, dann geht es auch allen anderen gut. Außer denen, die das gar nicht wollen. Aber die interessieren mich sowieso nicht. Also weg mit den Politikern, den fehlenden Parkplätzen und den ewigen Geschichten über Obdachose im Winter! Die sollen gefälligst alle für sich selbst sorgen und sich erstmal optimieren. Kann ich ja auch. Her mit mutmachenden Geschichten, die ans Herz gehen, mit glitzernden Bildern, am besten beides mit MIR als Thema. Oder wir kommen doch wieder auf die Obdachlosen zurück und machen einfach mal ne positive Geschichte draus! Über Glücksmomente, die beim hautnahen Kontakt mit den Elementen unter dem freien Himmel Mitte Januar entstehen können. DAS ist es! Man muss es nur positiv sehen.

Während mein Chef noch überlegt, wo ich den Alkohol versteckt habe, schreibe ich singend meine Titelgeschichte. Ich werde ihn schon mit meinem mitreißenden Lächeln davon überzeugen, dass die tatsächlich auf den Titel gehört und nicht auf Seite 38! 38 ist nämlich links und links ist doof. Also natürlich nur in einer Zeitung. Linke Seiten werden nicht so häufig gelesen wie rechte. Und das hat ausnahmsweise mal nix mit politischer Gesinnung zu tun. Um die mache ich mir eh keinen Kopf mehr, denn die würde meine Selbstoptimierung empfindlich stören. Wie schön es ist, sie einfach auszublenden. Wie gut das tut. Erst jetzt kann ich wirklich durchatmen.

Meine Lieben, mein Optimierung-Coach ruft. Es tut mir unendlich leid, dass ich Euch jetzt allein lassen muss. Ich weiß, das Leben ist hart, so ganz ohne mich. Aber vertraut darauf, dass ihr all das, was ich kann, ebenfalls könnt. Packt es einfach an! Optimiert Euch! Wahre Glücksgefühle warten. Wir lesen uns in wenigen Tagen wieder und ihr erfahrt, wie Bügelwäsche zu meinem Lieblingshobby wurde und mit welcher ungeheuren Intensität die Datenight endete.

Liebe Grüße

Fran

Kommentare

  1. Guten Morgen Fran, ich habe wieder herzhaft gelacht. Ich werde mich dann mal zur Selbstoptimierung aufschwingen und meinen Tag gestalten :-)). Ich beneide dich um deine Art des Schreibens. Es ist einfach großartig. Bleib wie du bist. Viele liebe Grüsse Beate S.

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    1. Ich freu mich, wenn ich Dich zum Lachen gebracht habe. Und danke für das Kompliment! :-)

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  2. Wow, bin voll optimiert, motiviert und glücklich <3 :)) Danke für deine Lebensberatung Fran, ich wusste doch das es einen Trick gibt um immer strahlend schön und über drüber zu sein! Ich hänge gebannt über deinen Zeilen, was für Mehrwert und Hilfe du uns immer zur Verfügung stellst!

    Have a great Day lovely Fran, Knuddler zu dir :)

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    1. *verbeug* Aber gern doch :-) Drüber ist vermutlich das Stichwort. Die Pralinen sind schuld. Zu viel Zucker ;-)
      Knuddeln zurück!

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  3. kreeeiiisch!!!!!
    ****lachtränen abwisch****
    oh mann. super! schickst du mir was von dem was du da in deinen kaffee gemacht hast? oder war es in den pralinen??
    mehr davon! xxxxx

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    1. Sobald ich herausgefunden habe, was im Kaffee war, schick ich Dir ne Portion. Die Pralinen sind leider alle... :-)

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  4. *gnihihi* Danke für den Lacher am Morgen. ;D

    Aber bei aller Liebe, SO geht das nicht. Zitat: Wenn meine geliebte Familie nicht innerhalb der nächsten drei Tage kapiert hat, dass hier optimiert hat und mich weiter runterzieht, dann bleibt mir nichts anderes übrig als sie hinfort zu optimieren." DREI Tage? DREI? Häng eine Null dran. Gib ihnen mindestens 30 Tage (oder 40), solange braucht es, ehe sich neue Gewohnheiten gefestigt habe. Aber wenn sie nach der Zeit nicht kuschen... musst du dir leider Menschen suchen, die dich vollumfänglich unterstützen. ;)

    Und die Idee, nur das Gute zu sehen, find ich gut. Ich habe gestern was gesehen, was mir nicht gefallen hat und mich aus meinem Flow gekegelt hat. Ich habe sogar gelästert. Und heute habe ich eine Bindehautentzündung! DAS ist die Strafe dafür, dass ich mir Sachen anschaue, die nicht gut für mich sind. Oder wie siehst du das?


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    1. 30 Tage? Vermutlich wandern die alle spätestens an Tag 25 aus. Oder stellen meine Koffer vor die Tür. Nee, da belasse ich es doch lieber bei drei Tagen und werde selbst aktiv :-)
      Und DU hast gelästert? Das kann ich mir nicht vorstellen. Du doch nicht. Echt jetzt. Dinge anzusehen, die nicht gut für einen sind, macht vermutlich auch blind. Oder taub? Ich weiß gerade nicht, irgendwas war da...

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  5. sehr schön geschrieben, das gibt gleich kopfkino - ich sehe dich elfengleich im champagnerfarbenen hängerchen von sterntaler durch die zarten morgennebel über die hundewiese tanzen. der hund bleibt bei dir, wenn die anderen gehen oder? liebe grüße ☼

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    1. Der Hund bleibt. Der weiß, wer die Leckerchen zahlt :-)

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  6. Namaste´, meine liebe Fran! Pass auf das du bei soviel Entschleunigung nicht ins schleudern kommst! Ich musste herzhaft lachen, als ich deinen Beitrag gelesen habe und es gibt tatsächlich solche Personengruppen, die so tiefenentspannt und meist weit weg vom weltlichen Geschehen leben! Ich mache dann mal weiter oooooooohmmmmmmmm - kann es gebrauchen.
    Wünsche Dir einen schönen Tag! Liebe Grüße Patricia

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    1. Ich kam ja schon beim Schreiben ins Schleudern ;-) Ich fürchte, auf Dauer ist diese Form der Tiefenentspannung nur durchzuhalten, wenn ich zum völligen Ignoranten werde. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

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  7. Endlich glücklich und optimiert. Wie gut, dass es Selbsthilfe via Internet gibt.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Stimmt. Für sowas musste wir damals, als wir noch nen Kaiser hatten, Bücher lesen ;-)

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  8. Liebe Fran, Du bringst mich nicht nur zum kreischen sondern auch zur Erleuchtung. Ich hab es Dir gleich nachgemacht: bin den halben Morgen mit dem Kater durch die Wohnung getanzt, Wiener Walzer und so, und hab die Arbeit Arbeit sein lassen, hab ein paar Kunden angerufen und ihnen gesagt, sie sollten statt mir blöde Termine zu setzen sich lieber mal mit ihrem eigenen suboptimalen Leben auseinander setzen, dann bin ich mit dem anderen Kater unsere Straße auf und ab gejoggt, natürlich singend, und als ich wieder heimkam, war der liebe Mann gerade am Koffer packen - macht nix, der kommt schon wieder! Hauptsache, mir geht`s gut und das Beste ist: ab sofort gibt's Pralinen zum Frühstück, yeah!

    Vielen Dank für das tolle Coaching und bitte mehr davon!

    Peace, Gila

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    1. Genial, du hast nen Kater, der das mitmacht? Mein Hund hasst mich jetzt schon. Der mag es eher sehr gemächlich. Tango zum Beispiel hasst er. Aber den tanze ich einfach mit dem Staubsauger, geht auch :-) Das mit den Pralinen zum Frühstück wird schwierig, wenn mein Mann erst weg ist. DER kauft die nämlich immer. Da fällt mir ein: Ich muss die Autoschlüssel verstecken. Wenn er die mitnimmt, komm ich nichtmal mehr zum Supermarkt, um mir selbst Pralinen zu kaufen *grins*

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  9. Großartig geschrieben, Fran! Den allseitigen Zurufen, endlich in die Pötte zu kommen, bin ich leider noch nicht erlegen. Kaffee und Pralinen reizen mich einfach mehr als ein Smoothie. Aber ich bin auch schon alt, ich brauch das nimmer :-).
    LG Sabine

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    1. Hihi, ich bin ebenfalls alt. Bestätigte mir heute der freundliche Mensch, der meine Geschirrspülmaschine anschloss. Der sagte im Brustton der Entrüstungen dass es bei den "jungen Leuten" immer viel schlimmer aussieht. Er liegt jetzt unter dem Estrich im Keller :-)

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  10. Sag mir bitte, wie die Pralinen heißen, ja? Die kaufe ich auch! ;)...

    Toller Post, meine liebe und überaus optimierte Fran. Beim Lesen habe ich auf jeden Fall sehr gute Laune bekommen. Damit hast du zu meiner Optimierung heute Abend erheblich beigetragen. :) :) :)

    Lieben Gruß
    Sabine

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    1. Trüffelmischung von Peters in Lippstadt. Seeeehr lecker :-) Und ich freu mich, dass ich zur Optimierung deiner Laune beigetragen habe :-)

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  11. Ähm....ich bekomme Angst vor soviel Motivation. Ausserdem stellt sich mir die Frage: Optimierst Du am Ende Deinen Blog auch noch weg? Denn wahrscheinlich findest Du ja jetzt vor lauter Wellness und Ertüchtigung und Lebensverbesserung gar keine Zeit mehr zum Schreiben?? Heh, bloß nicht, ich brauche doch meine regelmäßigen 5 Minuten Schmunzeln und Lachen, die ich hier immer so zuverlässig bekomme!

    Eieiei, was netter Text wieder! Und Du berichtest in der Arbeit nur über trockene Politik? Das ist ja ewig schade, Du hast so ein herrliches Talent für Satire! Ich bin immer wieder begeistert von Deinem wunderbaren Schreibstil!

    Allerbeste Grüße wieder!

    Hasi

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    1. Nee, der Blog wird nicht wegoptimiert. Wo sonst soll ich meine Erleuchtung loswerden, wenn erst Mann und Kinder geflohen sind? Zeit zum Schreiben ist immer noch zwischen vier und fünf Uhr nachts. Wenn man das mit Herzblut macht, dann geht das schon :-)
      Im normalen Leben ist es nicht nur Politik, aber in der Hauptsache. Und Kommunalpolitik ist ein unerschöpflicher Quell für Satire :-) Nein im Ernst, mir macht das unheimlich viel Spaß und ich würde um keinen Preis der Welt mit einem anderen Ressort tauschen. Politik ist wirklich spannend, auch wenn das keiner glaubt. Da kannst du in menschliche Abgründe gucken, dass du keinen Gruselfilm mehr brauchst *lach*

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  12. Also Fran. Chill einfach mal Dein Leben. Wo kommen wir denn da hin. Sag mal....
    LG Sunny

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    1. DAS sagen meine Kinder auch immer. Hey, Chillen ist von zwei bis viertel nach zwei :-)

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  13. Hihi ich hätte dann gern nur Deine übrigen Pralinen :). Hab Hunger :)
    Was hat mir Deine Geschichte jetzt die Wartezeit auf die Fähre versüßt.Genial. Göga guckt mich schon ganz komisch an. :))) In Calais regnets, das Meer sieht wellig aus. Liebe Grüße Tina

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    1. Wie jetzt übriggebliebene Pralinen? Die sind alle weg *hüstel*
      Hach, ich will auch auf die Fähre! Inzwischen bist du längst in good old England und ich im nordeutschen Regen. Ich wünsch dir ganz, ganz, ganz viel Spaß!

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  14. Haha liebe Fran :). Heute haben sich mir so Gedankenfetzen von "wieder mehr Struktur" in mein Leben bringen aufgedrängt. Dabei wäre dein Selbstoptimierungscoaching doch die viel bessere Lösung und alle(s) die da nicht mitmachen wollen, die beame ich dann einfach mal so aus meinem Leben und wenn ich sie nochmal brauche, dann beame ich sie einfach wieder zurück ;). Schokolade oder Pralinen von Peters habe ich zu den Zeiten als ich noch in München gearbeitet habe auch schon mal gekauft und gegessen (hier in der Provinz gibt es sowas natürlich nicht). Vielleicht bin ich ja deshalb manchmal so durchgeknallt :). Liebe Grüße Ursula

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  15. :-) Herrlich, liebe Fran!
    Ich lese Deine Beiträge immer morgens in der Straßenbahn und bis es Abend wird, vergesse ich leider oft zu kommentieren.
    Aber: hier hab ich wieder herzlich lachen müssen. Klasse Beitrag!
    Schönen Abend und komm' gut in's Wochenende :-)

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