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Outfits aus Paris

Letzte Woche London, heute gibt es heute zwei Outfits aus Paris. Wow, klingt fast nach Globetrotter *grins* Diesmal war ich zwar nicht mit Handgepäck, sondern mit dem Auto unterwegs, aber allzuviel Gepäck hatte ich trotzdem nicht dabei. Bei Bedarf kann ich mich nämlich im Kleiderschrank meiner Schwester hemmungslos bedienen ;-) Dummerweise muss ich die Leihgaben dann aber dort lassen.
Mit im Gepäck war wie schon in London meine Lieblings-Chino. Die ist von COS, allerdings schon mehrere Jahre alt. Furchtbar oft gewaschen, furchtbar oft gebügelt, aber immer noch wie neu. Sie knittert zwar ein wenig, aber ist gerade bei heißem Wetter eine großartige Alternative zu Shorts oder kurzem Kleid. Damit kommt man nämlich nicht in jede Kirche. Mit der Chino schon. Nicht dass ich unentwegt durch irgendwelche Kirchen renne. Aber ich gucke mir gern die eine oder andere von innen an. Notre Dame eigentlich auch. Diesmal aus gegebenem Anlass nicht.
Zur Chino passt eigentlich alles. Diesmal ein helles Top…

Aus aller Welt: Vom Abiball zum Gartenbuch

Die Feierei hat (fast) ein Ende, als nächstes Ziel winkt Urlaub. Heute nachmittag allerdings muss ich noch ein winzig kleines Gläschen mit meiner Freundin trinken, ihr Buch ist nämlich endlich erschienen. Sollte jemand von Euch sich für Gärten und Herrenhäuser in Südengland interessieren, ist das Buch ganz sicher einen Blick wert. Ich kann das beurteilen, ich habe die Texte korrekturgelesen und in den Bildern geschwelgt :-)
Das ist dann das Ende einer wochenlangen Feierei, die am vergangenen Wochenende mit dem Abiball von Kind, groß, gipfelte. Vor den Ball haben die Götter allerdings die Zeugnisverleihung gesetzt und die dauerte locker drei Stunden. Immerhin müssen ja der Schulleiter, die Elternvertreter, die Vertreter des Schulvereins, die Vertreter der Partnerschule, die Vertreterin des Bürgermeisters, ein Lehrervertreter und weitere wichtige Persönlichkeiten unserer Lieblings-Kleinstadt auch noch ihren Senf dazugegeben. Das Highlight war die Rede des Mathelehrers. Im Ernst. Der hat …

Mit leichtem Gepäck: London-Outfits

Wenn ich einen Kurzurlaub mache, fliege ich häufig nur mit Handgepäck. Das erspart in Verbindung mit Online-Check-In einfach viel Zeit. Handgepäck erspart es, zwei oder drei Stunden vor dem Abflug schon am Flughafen sein zu müssen und in noch mehr Schlangen zu stehen als ohnehin schon. Außerdem verschwinden Koffer manchmal und nachdem ich das einmal erleben musste, brauche ich eine Wiederholung ganz sicher nicht.
Beim Reisen mit Handgepäck MUSS sich die Shopping-Ausbeute allerdings in engen Grenzen halten, andernfalls lässt sich der Koffer nicht mehr schließen. Blöderweise führt das dann dazu, dass man eine gekaufte Strickjacke, die eigentlich für den Herbst geplant war, bei 30 Grad anziehen muss, weil sie beim besten Willen nicht mehr ins Gepäck passt. Alles schon getestet ;-) Problematisch wird auch gern mal die Sache mit den Flüssigkeiten. Wie zur Hölle kriegt man alles, was man so braucht, eigentlich in einen 1-Liter-Zippbeutel? Ich schaffe das trotz Reisegrößen oft nicht. Allerdin…

How to style basics: Jeansjacken

Im Frühling und Sommer sind Jeansjacken unverzichtbar für mich. Wenn es morgens kalt ist, sind sie genauso nützlich wie wenn es abends abkühlt. Die Dinger halten Mückenangriffen Stand und sind leicht genug, um sie eben mal umzubinden oder im Rucksack zu verstauen, wenn sie nicht gebraucht werden. Und sie passen quasi zu allem. Naja, nicht ganz. Zur Jeans ziehe ich Jeansjacken höchst selten an. Jeans allover ist mir in der Regel zu viel Jeans.
Ich trage Jeansjacken allerdings auch gern mal im Herbst und Winter, unter einem Mantel. Lagenlook hält warm und wenn mir zu warm wird, dann fliegt halt die Jeansjacke in die Ecke. Und eine Jeansjacke geht wunderbar zur Lederhose und macht das Outfit in der Regel ziemlich lässig. Da es bei mir im Job nur bei seltenen Anlässen einen Dresscode gibt, ersetzt die Jeansjacke halt auch gern mal einen Blazer.
Was ich allerdings nicht leiden kann, sind Jeansjacken aus hartem Jeansstoff. Ein geringer Elasthananteil sorgt dafür, dass die Jacke nicht ganz so …

Falsche Prioritäten in Shorts

Mädels, ich bin kurz vorm Umfallen :-) Kind, klein, macht der armen Mutter, die völlig kaputt auf dem Sofa chillt, gerade einen Erdbeer-Shake. Es ist nämlich 17.42 Uhr und ich habe heute leider vergessen, irgendwas zu essen. Weil nämlich morgen der große Abi-Tag ist, hatte ich noch ein paar klitzekleine Dinge auf der Liste.
Die Terrasse auf Vordermann bringen, den Eingangsbereich auch, da hat sich der Ackerschachtelhalm nämlich in den letzten zwei Wochen ziemlich übel ausgetobt. Die Bude gewienert. Ja, ihr dürft mich Idiot nennen. Ich wienere immer, bevor Besuch anrückt. Das ist so tief drin, das geht auch nicht wieder raus. Vermutlich interessiert den Besuch absolut nicht, ob die Regale unter einer zentimeterdicken Staubschicht vergraben sind (nee, so schlimm war es nicht), weil der Besuch eh Familie ist und die mich genau kennen… Dann war da auch noch ein bisschen Job und ein Friseurtermin.
Ha, und dieser Blogpost muss auch noch geschrieben werden. Die Beine sind etwas stoppelig und b…

Ein Spaziergang durch Paris

Wie entdeckt man eine Stadt am besten? Nicht im Touristen-Hop-on-Hop-off-Bus, sondern zu Fuß. Finde ich. Und nach der fast achtstündigen Autofahrt hatte ich sowieso keine Lust auf Sofa und chillen, sondern vielmehr auf einen ausgiebigen Spaziergang durch Paris. Ohne festes Ziel, sondern einfach immer der Nase nach :-)

Also haben wir, nachdem wir das Auto in der vorher online gebuchten Tiefgarage abgestellt haben, schnell unser Gepäck in die Wohnung meiner Schwester gebracht, den Kühlschrank inspiziert (ich finde Kühlschränke, in denen sich Käse, Schokolade und Champagner stapeln anstatt wie bei mir so schnöde Banalitäten wie Butter, Marmelade, Obst und Fruchtsäfte, einfach faszinierend), den Blick über die Dächer genossen und los!

Ich liebe es, ziellos durch die Straßen zu laufen, mir die wunderschönen Häuser anzusehen - die Franzosen gehen mit ihrer alten Bausubstanz einfach liebevoll um - Leute zu gucken und dabei am besten noch Schaufenster zu gucken. Am liebsten starre ich übrigens …